Andreas Bühl | Ausbau von Breitbandinternet und Glasfaser in Ilmenau und den Ortsteilen haben Priorität
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Ausbau von Breitbandinternet und Glasfaser in Ilmenau und den Ortsteilen haben Priorität

Zusammenschluss bringt positive Effekte für Antennengemeinschaften

Gemeinsam mit Manfred Tischer, dem Vorsitzenden der Antennengemeinschaft Ilmenau/Nord, diskutierte Oberbürgermeisterkandidat und Landtagsabgeordneter Andreas Bühl über den Breitbandausbau in Ilmenau. Die Antennengemeinschaft besitz eine Kopfstation im nördlichen Teil der Stadt, von der aus Radio und TV-Sender  sowie auch Internetverbindung für mehrere tausend Ilmenauer Haushalte zur Verfügung gestellt wird. „Gemeinsam mit privaten wie öffentlichen Akteuren werde ich mich in Zukunft weiter für den Internetausbau in Ilmenau mit allen Ortsteilen stark machen. Schnelles Internet ist heute genauso wichtig wie eine ordentliche Straße oder ein sicherer Stromanschluss. Neben Privatanschlüssen sind vor allem auch Gewerbegebiete noch nicht ausreichend versorgt. Dies ist für den Wirtschaftsstandort eine Grundvoraussetzung.“, sagte Andreas Bühl.

Bereits in seiner Landtagstätigkeit habe sich Bühl beim Ilm-Kreis dafür eingesetzt, dass dieser sich frühzeitig um die Bundesfördermittel beim Breitbandausbau bemüht und habe ins Wirtschaftsministerium vermittelt. Dies gelte es nun fort- und umzusetzen, so Bühl.

Bühl erkundigte sich nach dem allgemeinen Stand der Verlegung von Glasfaserkabel im Gebiet der Antennengemeinschaft, das in der Ilmenauer Kernstadt nördlich der Ilm liegt und durch die Bahnlinie begrenzt wird. Tischer erklärte wie die Antennengemeinschaften noch zu DDR-Zeiten entstanden sind und sich nun weiterentwickelt haben. So arbeite man heute mit dem lokalen Internetanbieter „newone“ zusammen, der im Stadtgebiet bereits viele weiße Flecken in Sachen schnellem Internet beseitigt habe. Über das Fernsehkabel könne man so in vielen Haushalten nun Geschwindigkeiten bis zu 70 mbit/s bieten. Gerade bereite man eine Geschwindigkeitssteigerung zusammen mit „newone“ auf bis zu 200 mbit/s vor. Die Anregung von Andreas Bühl nach dem Zusammenschluss mit den neu dazu gekommenen Stadt- und Ortsteilen, nun auch bei den Antennengemeinschaften enger zusammenzuarbeiten, griff Manfred Tischer direkt auf. Er stehe schon im Gespräch mit den  Antennengemeinschaften in den neuen Ortsteilen, um sich zukünftig zusammenzuschließen und eine Kopfstelle mit moderner Technik gemeinsam zu nutzen.  Dadurch könne man Kabelnutzern in den neuen Ortsteilen bald ein besseres Angebot bieten.

Auf dem Bild (Fotograf: Maximilian Wiegand) sind Manfred Tischer und Andreas Bühl zu sehen.