Andreas Bühl | Bühl stellt sich den Fragen der Senioren Union
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Bühl stellt sich den Fragen der Senioren Union

Nachdem sich in der letzten Versammlung der Senioren Union Ilmenaus langjähriger Oberbürgermeister Gerd-Michael Seeber verabschiedet hat, stellte sich nun Oberbürgermeisterkandidat Andreas Bühl auf Einladung der Vorsitzenden Ute Sturm vor. Bühl, der von Freien Wählern, FDP und CDU nominiert ist, umschrieb die Herausforderungen, die er für Ilmenau in der Zukunft sieht und stellte seine Ideen vor. 

In den nächsten Jahren gelte es das Zusammenwachsen der neuen Gebietsstruktur zu gestalten. Er setze sich dafür ein, Ehrenamtliche in ihrer Arbeit zu unterstützen, die Ortsteilräte zu stärken und die individuelle Identität sowie das Leben in jedem einzelnen Ortsteil zu erhalten. In der Kernstadt sei es wichtig, die Innenstadt mit Leben zu füllen. „Ilmenau hat sich dank der Arbeit von Oberbürgermeister Seeber und des Stadtrates sehr gut entwickelt. Für die Zukunft werden gerade weiche Standortfaktoren wichtig sein. Mein Ziel ist, dass Ilmenau eine gute Alternative zu Ballungsräumen wie Erfurt, Jena oder auch Leipzig darstellt. Dazu bedarf es guter Angebote für alle Generationen von Jugend über Familien und Senioren. Das vielfältige Angebot an Veranstaltungen aus allen Orten gilt es zu koordinieren und auch in der Kernstadt zu stärken.“, stellte Andreas Bühl fest.

Darüber hinaus ergebe sich in den nächsten Jahren die Chance Ilmenau und die ganze Region wirtschaftlich zu entwickeln. Dazu solle die Wirtschaftsförderung die Stadt aktiver nach außen vermarkten und dabei eng mit der Technischen Universität zusammenarbeiten und deren Kontakte nutzen. „Dies ist im beiderseitigen Nutzen, denn die Technische Universität ist der Innovationstreiber der Region. Als Stadt müssen wir die Universität dabei unterstützen diese Position zu halten. Das fängt schon damit an, dass ich mir wünsche die TU auch mit einem Ausstellungsraum in der Fußgängerzone präsent zu haben.“, so der Oberbürgermeisterkandidat.

Mit dem Seniorenbeirat und deren Vorsitzenden Johanna Kielholz habe die Stadt eine gute Struktur, die nun für alle Ortsteile ansprechbar sei. Deshalb habe Bühl schon eine Vorstellungstour mit dem Beitrat in den neu dazukommenden Orten organisiert. Die engagierte Arbeit der Seniorenbetreuung, wie zum Beispiel in Gehren gelte es fortzusetzen. Bühl werde weiter auf den Ausbau von Barrierefreiheit achten und sieht die von der Senioren Union vorgeschlagenen Seniorenämter als wichtiges Element beim Landratsamt angesiedelt.

Auf dem Bild (Foto: Maximilian Wiegand): Andreas Bühl bei seiner Vorstellung vor der Senioren Union