Andreas Bühl | Bühl will Kultur des Zusammenlebens stärken
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Bühl will Kultur des Zusammenlebens stärken

Unter dem Motto „Die Kultur des Zusammenlebens stärken“ lud Oberbürgermeisterkandidat und Landtagsabgeordneter Andreas Bühl zu dessen Sommerfest nicht nur die Mitglieder von FDP, Freien Wählern und CDU, sondern auch eine Vielzahl an Kulturvereinen ein. Mit über 160 Gästen von 30 verschiedenen Vereinen war der Zuspruch im Haus am See in Ilmenau groß. Bühl ging es darum sich für den ehrenamtlichen Einsatz von Kirmes, über Blasmusik zu Chören, Heimatvereinen oder Sozialvereinen zu bedanken. Außerdem gab er einen Ausblick auf die Ziele, die er sich im Falle seiner Wahl zum Oberbürgermeister gesetzt hat. Mit Zusammenleben stärken meine er zum einen das Zusammenwachsen der bisherigen Stadt Ilmenau mit den neuen Ortsteilen. Auf der anderen Seite müsse der ehrenamtliche Einsatz für Kultur und Heimat stark unterstützt werden. „Mir ist wichtig, dass sich unsere Kinder und Enkeln in Ilmenau eine gute Zukunft aufbauen können. Dafür sind weiche Standortfaktoren immer wichtiger, um Menschen an die Stadt zu binden.“, so Andreas Bühl.

Ganz konkret schlägt Bühl vor den Veranstaltungskalender der Stadt mit einem Höhepunkt zu erweitern, der überregional anzieht. So würde Rudolstadt mit dem Folk-Festival oder das Samba-Festival in Coburg weit über die Region hinaus Gäste anziehen und die Städte bekannter machen. So etwas brauche es auch für Ilmenau. Darüber hinaus müsse für Jugendliche das Angebot erweitert, ein Kultur-Veranstaltungsraum in der Innenstadt angeboten und die Identität der Ortsteile durch vielfältige Veranstaltungen bereichert werden. Mit einem Generationenbeauftragten sollen sowohl Senioren- als auch Jugendbeirat bei deren Arbeit unterstützt werden.

Mit beim Fest war auch der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und Beauftragter für die neuen Länder, Christian Hirte (CDU). Er lobte die Entwicklung Ilmenaus in den letzten 28 Jahren. Nun stehe ein Generationenwechsel an und mit Andreas Bühl gäbe es einen Kandidaten, der zum Wohle der Stadt seine Kontakte einsetzen könne. Außerdem sei er als Diplom-Verwaltungswirt befähigt und durch seine langjährige Landtagstätigkeit erfahren genug für die Position. Hirte würde aus Sicht des Bundes zukünftig gern mit ihm zusammenarbeiten.

Auf dem Bild (Foto: Andreas Heckel): Andreas Bühl gemeinsam mit Staatssekretär Christian Hirte.