Andreas Bühl | Ziele
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Meine Ideen für Ilmenau


 

Gemeinsam mit allen Ilmenauerinnen und Ilmenauern unsere Stadt zu gestalten und die Zukunft der Region zu entwickeln ist mein Ziel. Ich lade Sie herzlich dazu ein hieran mitzuarbeiten und mir Ihre Ideen bei meiner Zuhörtour mitzugeben. Diese führe ich bis Ende Juli durch. Danach erstelle ich mit den Partnern des Wahlbündnisses aus CDU, Freien Wählergemeinschaft Ilmenau und FDP mein detailliertes Wahlprogramm.

 

In meiner politischen Arbeit für Ilmenau treiben mich folgende wesentliche Ziele an:

Ilmenau wird mit seinen Ortsteilen die größte Stadt Südthüringens sein. Mein Ziel ist es für diese Stadt weiterhin Rahmenbedingungen zu schaffen, die dafür sorgen, dass auch Ihre Kinder und Enkelkinder in unserer Stadt gut leben, arbeiten und selbst Familien gründen können. Damit schaffen wir gemeinsam eine bessere Alternative zu Ballungsräumen und Großstädten.

Konkret heißt das für mich zum Beispiel:

 

  • Die Verwaltung wird digitaler. Behördengänge können persönlich oder weitgehend digital wahrgenommen werden. Aber in jeden Fall wird
    eine effizientere und dadurch schnellere Bearbeitung angestrebt.
  • Ausreichend attraktiver und bezahlbarer Wohnraum sowie Grundstücke für den eigenen Traum vom Haus heben die Stadt von teuren Ballungsräumen ab.
  • Ilmenau soll noch familienfreundlicher mit einer Vielzahl an Spielplätzen, Angeboten für Familien und guter Kinderbetreuung werden
  • Durch das Vorhalten von Sportplätzen, Sporthallen, dem Freibad und der neuen Schwimmhalle sowie der Eishalle schafft die Stadt auch in Zukunft ein vielfältiges Angebot für alle Generationen. Für weitere Sportarten wie z.B. Mountainbike, Rennschlitten und Skaten schafft die Stadt Entwicklungspotenziale.
  • Museen und kulturelle Einrichtungen sowie touristische Angebote nutzt die Stadt für Gäste und als weicher Standortfaktor.
  • Die Stadt setzt sich dafür ein die bestehenden Schulstandorte zu erhalten.
  • Neue Formen der Mobilität setzt Ilmenau aktiv in der Städteplanung um und unterstützt zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der Universität die Entwicklung von Elektro- oder Wasserstofffahrzeuge
    und autonomen öffentlichem Nahverkehr.
  • Investitionen in Infrastruktur werden in dem ganzen Stadtgebiet weiter vorangetrieben.
  • Die Stadt setzt sich für wohnortnahe ärztliche Versorgung auf neustem Stand sowie dem Erhalt der Ilm-Kreis-Klinik ein.
  • Ilmenau bleibt ein sicherer und zugleich weltoffener Ort. Die Feuerwachen und ihre Kameraden erhalten weiterhin hohe Unterstützung.
  • Die Technische Universität als Treiber von Innovation erfährt von der Stadt vollste Unterstützung.
Im vergrößerten Ilmenau kommen Heimat und Innovation sowie Jung und Alt zusammen. Ich trete ein für eine neue Kultur des Zusammenlebens und eine Unterstützung des Ehrenamts, denn gerade die weichen Standortfaktoren machen eine Stadt besonders lebens- und liebenswert.

Konkret heißt das für mich zum Beispiel: 

 

  • Die Ortsteile erhalten mehr Rechte, die direkt von den Ortsteilräten umgesetzt werden. Durch mehr finanzielle Mittel für die Ortsteilräte können diese vor Ort mehr gestalten. Ein Ortsteilbeauftragter untersteht direkt dem Oberbürgermeister und sorgt für eine direkte Anbindung.
  • Ehrenamt ist die Quelle des öffentlichen Lebens, besonders in den Ortsteilen. Die Stadt setzt sich für die unterschiedlichsten Formen des Ehrenamtes im kulturellen und sportlichen Bereich ein. Ehrenamtlich Tätige sollen eine besondere Unterstützung erfahren.
  • Die Stadt legt noch mehr als in der Vergangenheit einen Blick auf vielfältige Veranstaltungen in der Kernstadt und in den Ortsteilen.
  • Jugendarbeit sowie Seniorenarbeit erhalten in der Stadt und den Ortteilen eine besondere Aufmerksamkeit des Oberbürgermeisters.
Nur durch die eine starke Wirtschaft und die Sicherung des Wissenschaftsstandortes können wir sicher und solide in die Zukunft blicken, hierfür bedarf es immer neuer Innovationen gegenüber unseren Mitbewerbern.

Konkret heißt das für mich zum Beispiel: 

 

  • Die Stadt setzt sich für gut bezahlte Arbeitsplätze in der Kernstadt und allen Ortsteilen ein.
  • Die Wirtschaftsförderung wird verstärkt und geht aktiv auf Unternehmen zu. Dabei arbeitet sie eng mit der Technischen Universität zusammen.
  • Die Verwaltung versteht sich als Dienstleister für einen innovativen Wirtschaftsstandort.
  • Unternehmensgründer finden im Technologie- und Gründerzentrum einen guten Start. Die Stadt setzt sich für dessen Aufbau und Weiterentwicklung ein.
  • Das Stadtmarketing verstärkt seine Zusammenarbeit mit der Technischen Universität und bewirbt die Stadt intensiver als Studien-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort sowohl national in Zusammenarbeit mit dem Land als auch international.
  • Die Versorgung mit schnellem Internet über Glasfaserverbindungen treibt die Stadt als wesentlichen Standortfaktor voran.
  • Mit einer Konzeption werden neue Ideen für die Belebung der Fußgängerzone geschaffen und umgesetzt.